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KATZENGARTEN I-IV
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KLEINANZEIGEN |
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Gesundheit der Katze - Haltung und Pflege
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Die Katze - Ein Familienmitglied
Die Haltung von Katzen ist ein ständig wachsender Beliebtheitsgrad. Viele Katzenhalter schätzen die Unabhängigkeit von Katzen und wissen die Vorteile einer Hauskatze oder freilebenden Katze zu schätzen. Sowohl die Samtpfote in der Stadt als auch jene auf dem Land lebend: Katzen sind Wegbegleiter ihrer Menschen geworden und haben sich vom reinen "Mäusefänger-Mythos" befreit!
Als Familienmitglied stellt die Katze ihre eigenen Bedürfnisse - Haltung und Pflege sind somit zwei wesentliche Bestandteile der Katzenhaltung geworden.
Ein gesundes Katzenleben bedarf einiger Grundausstattungen, um ein zufriedenes und glückliches Haustier zu haben. Vom Kratzbaum, variantenreiches Spielzeug, Kuschelhöhlen und Schlafplätze bis hin zu kreativ entworfenem Spielzeug wie Papiertüten, Korken, Federn, Aluminiumfolie etc. benötigt die Katze Zuwendung.
Eine reine Hauskatze sollte ferner bei Berufstätigkeit einen Spielkamerad bekommen - denn zwei Katzen sind zufriedener und stellen letztendlich weniger Ansprüche!
Zudem darf die Katzentoilette nicht fehlen, bei mehr als zwei Katzen empfehlen sich mehrere Katzentoiletten.
Bei Pflanzen im Haus achten Sie bitte darauf, dass diese ungiftig sind!
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Katzen sind pflegeleicht und selbstständig. Sie
gehören deshalb zu den beliebtesten Haustieren. Ein
Grund mehr, ihr Wohlergehen stets im Auge zu behalten
und Beschwerden und deren Ursachen rechtzeitig zu erkennen.
Dieses Buch ist ein Basisbuch für alle, die Katzen
lieben. Hier erfahren Sie nicht nur alles, was sie über
das Haustier Katze und ihre artgerechte und natürliche
Haltung wissen sollten. Sie erhalten kompetenten Rat,
wie Sie mit Naturheilmitteln und gezielten Futterzusätzen
Krankheiten ihrer Katze vorbeugen und Beschwerden sanft
und natürlich lindern können.
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Mit zwei Wochen sollte Ihr junges Kätzchen das
erste Mal entwurmt werden!
Allerdings: Allzu häufige Wurmkuren schaden der Darmschleimhaut!
Bringen Sie deswegen bis zum Alter von sechs Monaten alle
vier Wochen eine Stuhlprobe zum Tierarzt, nur wenn Würmer
nachgewiesen werden, lassen Sie die Wurmkur durchführen.
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Mindestens einmal pro Jahr ist ein Besuch beim Tierarzt
angesagt. Fallen Ihnen Veränderungen an Ihrer Katze
auf, dann sofort Ihre Katze im Reisekorb zum Veterinär
bringen. Geben Sie dem Arzt eine kurze Beschreibung der
Symptome (evtl. Kotprobe mitnehmen). Halten Sie die Anordnungen
des Tierarztes genau ein. Wenn Sie zuhause ankommen, richten
Sie Ihrer Katze ein Krankenlager ein: am besten ein flacher
Karton oder Korb mit erhöhtem Rand und diesen mit
einem Kissen auslegen. Der Standort sollte warm und zugfrei
sein! Frisches Wasser immer in der Nähe bereit halten
und bei ansteckenden Krankheiten die Katze isolieren ...
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Bei genauer Beobachtung Ihrer Katze erkennen
Sie schnell Veränderungen und Störungen. Das Putzen ist generell
ein Zeichen für Wohlbefinden, Ihre Katze drückt somit aus, dass
es ihr gut geht. Zu beachten ist, dass es ebenfalls Krankheitsbilder gibt,
die auf den Menschen übertragbar sind. Die Wohnungskatze, die geimpft
ist und nur Fertigfutter oder Gekochtes erhält, ist so gut wie garnicht
empfänglich ...
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Erste Krankheitsanzeichen
sind zu erkennen:
- die Katze sitzt lustlos herum, frißt nicht
- Erbrechen, Apathie
- Speicheln
- ständig durstig
- Durchfall
- Frißt übermäßig viel
- Tränende Augen, Niesen, Husten
In diesen Fällen dringend mit Tierarzt
Rücksprache halten!!!
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Die Grundimmunisierung:
5.Lebenswoche: Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose
12. Lebenswoche:
Katzenseuche, Katzenschnupfen, Tollwut
5. Lebensmonat:
Tollwut
nach 1 Jahr:
Katzenseuche- und Schnupfen, Leukose, Tollwut
nach 2 Jahren:
Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut
nach 3 Jahren:
Katzenseuche- und Schnupfen, Leukose, Tollwut
Alles weitere klären Sie mit Ihrem Tierarzt
des Vertrauens ...
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